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Aktuelle News

Gesetzesentwurf: Modernisierung der Wohneigentumsverwaltung

Am 23. März 2020 hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf zur Modernisierung der Wohneigentumsverwaltung (WEG-Verwaltung) sowie zur Förderung der Elektromobilität erlassen. Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV) ist der Annahme, dass das Verfahren zur Gesetzgebung im Sommer dieses Jahres abgeschlossen sein wird. Mit den neuen Bestimmungen und der WEG-Reform soll das System zukunftssicher gemacht werden. Ebenso steht der Verbraucherschutz im Zentrum der Reform.
So sieht der Gesetzesentwurf beispielsweise Neuerungen im Bereich von baulichen Maßnahmen vor. Bisher muss für sämtliche Bauvorhaben die Zustimmung aller oder eines Großteils der Eigentümer eingeholt werden. Die neue Gesetzgebung soll ermöglichen, dass Eigentümer den barrierefreien Aus- und Umbau, Maßnahmen im Bereich Einbruchschutz sowie die Errichtung einer Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge und eines Glasfaseranschlusses ohne die Zustimmung der anderen Eigentümer durchführen dürfen. Die Kosten für die Baumaßnahmen müssen die Interessenten bei Eigeninitiative selbst tragen.
Um die Entscheidungsfindung in der WEG-Versammlung zu vereinfachen und zu beschleunigen, soll künftig die Möglichkeit zur virtuellen Teilnahme an einer WEG-Versammlung gegeben werden. Ebenso sollen Beschlüsse auch auf elektronischem Weg umgesetzt werden können. Das Quorum von Umlaufbeschlüssen soll zudem auf 75 Prozent minimiert werden. Das allgemeine Ziel der Reform ist, die Prozesse flexibler zu gestalten und Maßnahmen schneller umzusetzen. Zudem beinhaltet der Gesetzesentwurf auch andere Themen, wie beispielsweise die Einführung eines Sachkundeausweises zur vorschriftsmäßigen Verwaltung des Gemeinschaftseigentums oder das Recht auf Einsicht in die Verwaltungsunterlagen.
Quelle: VDIV/Bundesregierung | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Test: Wie finde ich den richtigen Immobilienkredit?

Wer ein Haus kaufen oder bauen oder seine Immobilie modernisieren möchte, ist auf finanzielle Unterstützung in Form von Krediten oder Darlehen angewiesen. Mit unterschiedlichen Modellen unterstützen Banken, Versicherungen und Bausparkassen zukünftige Eigentümer bei der Immobilienfinanzierung. Welcher Immobilienkredit sich tatsächlich lohnt und worauf Kreditnehmer bei der Finanzierung achten müssen, stellt die Stiftung Warentest zusammen.
Insgesamt hat die Stiftung Warentest 90 Kreditgeber und Kreditvermittler sowie vier unterschiedliche Finanzierungsmodelle untersucht und geprüft. Das Ergebnis ist, dass die Unterschiede zwischen einem teuren und einem günstigen Kredit bis zu 65.000 Euro betragen können. Deshalb rät die Stiftung Warentest Kreditnehmern dazu, mehrere Angebote einzuholen. Dabei sollten sowohl Vorschläge von regionalen Banken sowie der Hausbank als auch von mindestens zwei unterschiedlichen Kreditvermittlern eingeholt werden.
Die Grundlage für die richtige Kreditwahl und Finanzierungshilfe ist die Bestimmung der richtigen Kreditsumme. Dazu stellt die Stiftung Warentest auf ihrer Internetseite einen Baufinanzierungsrechner bereit, der maßgeschneiderte Bausparverträge ermittelt. Ist die Kreditsumme bestimmt, sollte ein günstiger Zinssatz gefunden und so lange wie möglich gesichert werden. Zum anderen sollte die Tilgungsrate möglichst hoch ausfallen. Die Ergebnisse des Tests sowie Tipps zur Immobilienfinanzierung erhalten Verbraucher auf der Internetseite der Stiftung Warentest sowie in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.
Quelle: Stiftung Warentest | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Ranking: Servicefreundliche Stadt

Der Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V. Haus & Grund hat in einem Ranking einhundert der einwohnergrößten Städte in Deutschland zum Thema „Servicefreundliche Stadt“ im Bereich der Digitalisierung und dem digitalen Service untersucht. In Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln wurden die Internetauftritte der Städte bewertet. Sieger des Gesamtrankings ist Berlin mit 71,6 von 100 möglichen Punkten.
Für die Auswertung wurden die Bereiche Wohnen, Bauen, Mobilität, Familie und Freizeit, Responsivität sowie Bürger- und Unternehmensservice und ihre Servicefreundlichkeit untersucht. Im Teilindex „Wohnen“ führt die bayerische Stadt Regensburg mit 65,6 Punkten, dicht gefolgt von Bonn mit 64,7 Punkten. Das Schlusslicht bildet Wolfsburg mit 14,9 Punkten.
Im Teilindex „Bauen“ ist Augsburg der Sieger. Mit 70,8 Punkten steht also auch in diesem Teilindex eine bayerische Stadt an Platz eins der Tabelle, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin mit 69,1 Punkten. Schlusslicht bildet die Stadt Gera mit 13,8 Punkten. Zusätzlich zu einer Gesamtauswertung der einhundert Städte, gibt es in dem Ranking auch eine Gegenüberstellung von Städten mit über und unter 150.000 Einwohnern. Insgesamt macht die Datenerhebung und Analyse deutlich, dass die Webauftritte der digitalen Informations- und Verwaltungsdienstleitungen in den untersuchten Städten und Kommunen sehr unterschiedlich ausgestattet sind. So gibt es enorme Unterschiede in der Bereitstellung von Informationen sowie der digitalen Abwicklung von Prozessen.
Quelle: Haus und Grund | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipp: Was tun bei Salpeter an den Wänden?

Bildet sich Salpeter auf Mauern und Wänden, muss schnell Abhilfe geschaffen werden. Denn Salpeter ist schädlich für die Gesundheit und kann große Bauschäden verursachen. Befindet sich Feuchtigkeit in den Wänden und kommt mit wasserlöslichen Verbindungen im Mauerwerk zusammen, lösen sich Salze wie Chloride, Sufide oder Nitrat aus der Bausubstanz und geraten aus dem Inneren der Wände nach außen. Zu sehen ist eine weiße flockige Schicht, die als Salpeter bezeichnet wird.
Wird der Salpeter an den Wänden nicht entfernt und die Ursache für die Feuchtigkeit in den Wänden nicht behoben, kommt es im Laufe der Zeit zu immer größeren Schäden am Fugenmörtel. Dies hat zur Folge, dass der Putz abbröckelt und das Mauerwerk immer unstabiler wird. Da Salpeter die Eigenschaft hat, Wasser anzuziehen und zu speichern, sammeln sich immer größere Feuchtigkeitsmengen innerhalb des Gemäuers an. Deshalb ist es von sehr hoher Wichtigkeit, sowohl die Feuchtigkeit im Mauerwerk als auch den Salpeter von den Wänden zu entfernen. Nur so können Bauschäden behoben werden.
Bevor man sich auf die Suche nach dem Grund für die Salpeterbildung macht, muss zunächst der Belag von den Wänden beseitigt werden. Mit einem Spachtel können kleinen Mengen des Salpeters direkt entfernt werden. Empfehlenswert ist, Handschuhe und eine Staubschutzmaske zu verwenden. Größere, hartnäckige Flächen können mit einem chemischen Reiniger entfernt werden. Wichtig ist hierbei, den Raum nach der Reinigung ordentlich zu lüften. Danach muss geklärt werden, wie die Feuchtigkeit im Mauerwerk entstanden ist. Die Schäden müssen unverzüglich von einem Fachmann beseitigt werden.
Quelle: Das Haus online | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Neue Bestimmungen für Wohnungslüftungsanlagen

Für die Ausführung, Inbetriebnahme und Instandsetzung von Wohnungslüftungsanlagen gelten seit dem ersten Quartal 2020 neue Normen. In der Neufassung der DIN 1946-6 „Lüftung von Wohnungen – Allgemeine Anforderungen, Anforderungen an die Auslegung, Ausführung, Inbetriebnahme und Übergabe sowie Instandhaltung“ wurden die Anforderungen an Wohnungslüftungsanlagen an die aktuellen Entwicklungen im Bereich Bau und Produktion angepasst.
Die DIN 1946-6 ist vor allem für die Nutzung von Wohnungslüftungsanlagen in Wohngebäuden vorgesehen und beschreibt alle wichtigen Aspekte und Nutzungsbedingungen für freie und ventilatorgestützte Lüftungen. Ebenso liefert die Neufassung der Norm eine ausführliche Beschreibung des Lüftungskonzepts und beschreibt Faktoren von neuen kombinierten Lüftungssystemen.
Ziel der Bestimmungen ist, einen guten Luftwechsel, auch bei dicht aneinandergebauten Gebäuden, zu gewährleisten. Die neue DIN 1946-6 dient als Hilfestellung und Empfehlung, um einen gesundheitsfördernden Luftwechsel zu erreichen. In der Neufassung finden Interessenten zahlreiche Informationen – beispielsweise zu den hygienischen Anforderungen, der Filterung der Außenluft sowie zur Dämmung der Leitungen oder Anordnung der Durchlässe. Durch die Einhaltung der in den DIN 1946-6 vorgeschriebenen Normen kann Schimmelbefall, Feuchteschäden oder der Bildung von Schadstoffen entgegengewirkt werden.
Quelle: ikz.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed
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